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Aktuelle Ausstellungen und Events

Magritte, Dietrich, Rousseau - Visionäre Sachlichkeit

Vom 09.03.2018 bis 08.07.2018

Heimplatz 1
8001 Zürich

http://www.kunsthaus.ch

Die Entwicklung der abstrakten Kunst war ein zentraler Prozess der Kunst der Moderne. Aber auch Künstler und Künstlerinnen, die sich an den Stilmitteln der gegenständlichen Kunst orientierten, prägten die Moderne wesentlich mit. Dies wird anhand meisterhafter – und zum Teil selten gezeigter – Werke der Sammlung deutlich.

Bacon - Giachometti

Vom 21.01.2018 bis 29.04.2018

Baselstrasse 101
4125 Riehen

https://www.fondationbeyeler.ch

Wie zwei Leuchttürme, die sich Lichtsignale zusenden, nahmen sich die beiden Individualisten Giacometti und Bacon wahr. Die Kuratoren Catherine Grenier, Direktorin der Fondation Giacometti in Paris, Michael Peppiatt, Bacon-Kenner und persönlicher Freund des Künstlers, sowie Ulf Küster, Kurator an der Fondation Beyeler, machen in der etwa 100 Werke umfassenden Ausstellung jedoch erstaunliche Parallelen sichtbar: Bacon und Giacometti teilten einen unerschütterlichen Glauben an die Bedeutung der menschlichen Figur und die Rolle der Tradition, denn beide studierten, kopierten und paraphrasierten alten Meister. Beide interessierten sich für die Probleme der zweidimensionalen und dreidimensionalen Darstellung von Raum, wobei sie käfigartige Gebilde in ihre Werke einbezogen, um Figuren in ihrer Umgebung zu isolieren. Beide beschäftigten sich mit dem fragmentierten und deformierten Körper, und sie teilten eine Obsession für das Porträt und die damit verbundene Darstellung menschlicher Individualität. Jeder der beiden bezeichnete sich als „Realist“. Und obwohl sie sich immer auf die menschliche Figur bezogen, steigerten sie deren Abstraktion ins Extreme, wenn auch jeder auf seine Weise. Damit stellten sie den Gegensatz zwischen Figuration und Abstraktion infrage, der für die Geschichte der modernen Kunst von so grosser Bedeutung war.

Klee im Krieg

Vom 06.12.2017 bis 03.06.2018

Monument im Fruchtland 3
3006 Bern

https://www.zpk.org/

Die Ausstellung zeigt erstmals umfassend die Folgen des Ersten Weltkrieges auf Paul Klees Schaffen anhand ausgewählter Bilder aller Werkphasen. Künstlerisch wie biografisch ist es eine Zeit tiefgreifender Umbrüche. Der Krieg raubte Klee viele seiner Künstlerfreunde. Auf sich selbst zurückgeworfen, treibt er sein Schaffen voran. Die politische Lage kommentiert er in seinen Werken und wendet sich gleichzeitig verstärkt der Abstraktion zu.

Schweiz 1968

Vom 16.11.2017 bis 17.07.2018

Helvetiaplatz 5
3005 Bern

http://www.bhm.ch

2018 werden 50 Jahre seit den Ereignissen von 1968 vergangen sein. Aus diesem Anlass planen wir von November 2017 bis Juni 2018 eine Wechselausstellung zu 1968 und dem bewegten Jahrzehnt von der Mitte der 1960er- bis zur Mitte der 1970er-Jahre. Die Ausstellung lässt Akteurinnen und Akteure von 1968 zu Wort kommen und beleuchtet die Bewegung in Bern und in der Schweiz als Teil eines weltweiten Protests der jungen Generation gegen die Werte und Normen ihrer Eltern und für Selbstbestimmung, Gerechtigkeit und Solidarität.

Weltuntergang - Ende ohne Ende

Vom 10.11.2017 bis 10.11.2022

Bernastrase 15
3005 Bern

http://www.nmbe.ch

Der Weltuntergang – das ist kein klassisches Ausstellungsthema für ein Naturmuseum. Schliesslich handelt es sich um kein naturwissenschaftliches Phänomen, viel eher um eine menschliche Erfindung. Klar, die Natur ist für den Menschen eine Gefahr – bis heute sind wir den unbändigen Kräften von Stürmen oder Vulkanen ausgeliefert. Naturkatastrophen liefern seit jeher einen Nährboden für unsere Ängste. Doch am meisten fürchten sollte sich der Mensch wahrscheinlich vor sich selber. Dass sich die Menschheit aus eigenem Verschulden auslöscht, darüber fantasiert sie schon länger. Konkreter wurde dieses Szenario am 6. August 1945, 8.15 Uhr Ortszeit, als die erste Atombombe über Hiroshima gezündet wurde. Für eine erschreckend hohe Zahl der Tierarten auf der Erde wiederum bedeutete bereits das Erscheinen des Homo sapiens den Untergang. Findet gegenwärtig das sechste Massenaussterben statt, ausgelöst vom Einfluss des Menschen? Unbestritten ist, dass die Artenvielfalt auf der Erde rasant abnimmt – ein Untergang, der sich tagtäglich abspielt, still und oft unbemerkt.

 

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